Es war ein schlechter Tag. Bereits seit Stunden saß ich an meinen Schreibtisch in der Filiale unserer Großbank in Frankfurt, in der ich in der Verwaltung beschäftigt war und hatte stehts die Hoffnung, dass kein Kollege herein kommen würde und mir etwas Arbeit aufträgt. Draußen regnete es aus strömen, solch ein typisches, trübes Herbstwetter. Trotzdem mag ich das. Das wirkt irgendwie beruhigend. So verstich der ganze Nachmittag, ich beantwortete einige E-Mails und übertrug lustlos einige Unterlagen in den Computer, bis ich schließlich, pünktlich um 17 Uhr, das Büro verlassen konnte.
Es war so ein Tag, an dem man am liebsten direkt im Bett verkriechen wollte. Als ich endlich, mit Bus und U-Bahn, vor meiner Haustür angekommen bin, ich die Türen erfolgreich geöffnet hatte und mich meiner nassen Kleidung endledigt hatte, klingelte mein Handy. Es war Rita, eine Freundin, die mit mir geimeinsam zu Abend essen wollte. Natürlich wimmelte ich sie ab, da ich heute wirklich nicht in der passenden Stimmung für so was war.
Bevor ich mich in mein warmes Bett begeben wollte, entschied ich mich für eine heiße Dusche. Als ich die Brause nutzte und meinen Körper langsam abspühlte, empfand ich dieses Gefühl mal wieder einmal als sehr erregend. Natürlich ging ich neben meinen Haaren ganz besonders meine Brüste und den Intimbereich an. Beim Streicheln wurde ich schließlich ganz scharf.
Aus Gesprächen mit Freundinnen und aus Berichten in verschiedenen Zeitschriften hatte ich schon öfter erfahren, dass auch die Duschbrause zum selbstbefriedigen geeignet war, selbst hatte ich bisher allerdings eher weniger Erfahrungen mit diesem Gerät gesammelt. Da meine Nippel jetzt schon richtig abstanden und ich richtig feucht wurde, entschloss ich mich einmal für ein neues Experiment.
Ich nahm die Brause erneut und hielt diese vor meine Vagina. Es war toll. ich bewegte sie und unterstützt die Bewegungen zusätzlich mit meinen Fingern. Unbeschreiblich. Ich wusste, ich würde bald kommen und so machte ich weiter und genoss den Augenblick…
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