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		<title>Private Lesben beim Telefonsex</title>
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		<pubDate>Sun, 08 May 2011 15:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesben]]></category>
		<category><![CDATA[Masturbation]]></category>

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		<description><![CDATA[Du bist auf der Suche zu heißen Lesben mit denen du Telefonsex haben kannst, oder einfach nur live zuhören kannst wie die zwei geilen Lesben es miteinander treiben und an sich spielen? Dann haben wir für dich genau die richtige Telefonsex-Hotline! Auf unser Hotline kannst du geilen lesbischen Frauen beim Flüstern zuhören, tabulose Sprüche, Gestöhne [...]


No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Du bist auf der Suche zu heißen Lesben mit denen du <storng>Telefonsex</strong> haben kannst, oder einfach nur live zuhören kannst wie die zwei geilen Lesben es miteinander treiben und an sich spielen? Dann haben wir für dich genau die richtige Telefonsex-Hotline!</p>
<p>Auf unser <strong>Hotline</strong> kannst du geilen lesbischen Frauen beim Flüstern zuhören, tabulose Sprüche, Gestöhne und Schreie. Auf unseren <a href="http://feuchtetube.com/telefonsex/" title="Sex am Telefon">Telefonsex</a> Nummern findest du rund um die Uhr Frauen die es miteinander treiben oder nur darauf warten, bis Voyeure ihnen zuhören. Viele stehen einfach drauf unerkannt zu bleiben und sich bespitzeln zu lassen wenn sie es sich heimlich gegenseitig machen und deren Männer zu Hause davon nichts mitbekommen. </p>
<p>Sex am Telefon muss nicht teuer sein! Bei uns wirst du sofort vermittelt, keine lästigen Warteschleifen oder Hinhalte-Taktiken bei denen die Anbieter nur euer bestes wollen. Bei unserem Telefon Dienst wirst du direkt über unser Center zu den Telefonen der Lesben weitergeleitet. Keine Sex-Callcenter in denen die Frauen auch etwas vorspielen, hier ist alles echt, privat und geil. Ein echtes Abenteur für Liebhaber die nicht auf vergangene, abrufbare Medien stehen, sondern geile <strong>Live-Kontakte</strong> haben möchten, ganz privat und intim am <strong>Telefon, Handy oder Smartphone</strong>.</p>
<p>Erotische Kontakte mit <strong>lesbischen Frauen am Telefon</strong> die darauf warten das du anrufst, findest du bei uns zu jeder Zeit. Es gibt genug Frauen dadraußen, die ebenfalls, genau wie DU, einen erotischen Kontakt suchen, mit denen sie sich austauschen können, zum Flirten, Daten, Treffen und Sex! Viele Amateur Lesben möchten auch bei ihrem ersten lesbischen Kontakt, das Männer denen zu Hören, am besten dann über Telefon, damit diese anonym bleiben. Höre also zu, wie deine Nachbarin das erste mal von ihrer Freundin gefickt und geleckt wird. So etwas erlebst du nur einmal, du solltest es also nicht verpassen!</p>
<p>Greif also zum Hören und überzeug dich selbst, kein Sex über Medien ist so echt, wie der direkte Telefonsex, ein wahres Abenteuer der Lust, lass dich überraschen, Sie warten&#8230;!</p>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Telefonsex auch mit dem Handy</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 10:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum wählt man meine Nummer 09005 8 44 8 55* mit dem Handy werde ich dich leider nach deinem Geburtsdatum fragen müssen. Zu viele junge geile Boys rufen mich an und nerven mich mit ihren kleinen Schwänzen. Also, wenn du dann über 18 bist werde ich dir die versauten Geschichten erzählen, die ich schon erlebt [...]


No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Kaum wählt man meine Nummer 09005 8 44 8 55* mit dem Handy werde ich dich leider nach deinem Geburtsdatum fragen müssen. Zu viele junge geile Boys rufen mich an und nerven mich mit ihren kleinen Schwänzen. Also, wenn du dann über 18 bist werde ich dir die versauten Geschichten erzählen, die ich schon erlebt habe.</p>
<p><img src="http://sexhotline.biz/jetztanrufen.jpg" /><br />
Vielleicht erzähle ich dir, wie ich mal fast was mit dem Herrn von DHL hatte oder die geile Geschichte mit meinem Lehrer als ich gerade 18 Jahre wurde. Klar kannst du mir auch erzählen, was bei dir die Geilheit weckt. Egal wie es kommt, dir wird es kommen. Soviel kann ich dir versprechen.</p>
<p>Nimm dein Handy in die eine Hand und in die andere&#8230;.. ! Wie geil <img src='http://www.sexhotline.biz/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /><br />
Bis gleich!</p>
<div style="color: #91121e; font-size: 24px;">Jetzt anrufen: <strong>09005 8 44 8 55</strong>*</div>
<p>Die Kosten belaufen sich auf 1,99 Euro pro Minute aus dem Deutschen Festnetz, Mobilfunkpreis liegt bei 2,99 Euro pro Minute.<br />
Sorry wegen dem Preis, aber dafür bin ich auch nur für dich da!</p>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Nutzer berichten&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 15:12:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo an das Team von Sexhotline.biz, auch ich würde meine Erfahrungen mit Sexhotlines gerne einmal weitergeben. Und der ganzen Sache vor allem ihren schmuddeligen Ruf nehmen. Als Manager eines großen Konzerns hat man eben wenig Zeit, erst Recht für eine ernsthafte Beziehung. In der Vergangenheit habe ich mich daher an professionelle Begleitservices wie Escorts München [...]


No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Hallo an das Team von Sexhotline.biz,<br />
auch ich würde meine Erfahrungen mit Sexhotlines gerne einmal weitergeben. Und der ganzen Sache vor allem ihren schmuddeligen Ruf nehmen. Als Manager eines großen Konzerns hat man eben wenig Zeit, erst Recht für eine ernsthafte Beziehung. In der Vergangenheit habe ich mich daher an professionelle Begleitservices wie <a href="http://www.eden-escort.de/artikel/muenchen.php">Escorts München</a> gewandt. Letztlich geht es aber nicht darum, eine hübsche Frau auf dem nächsten Geschäftsessen zu präsentieren. Ein persönliches und lustvolles Gespräch mit den erfahrenen Damen der Sexhotline bringt mir weitaus mehr Befriedigung. Die rauchige Stimme am anderen Ende der Leitung findet immer die richtigen Worte und geht voll auf meine Bedürfnisse und Vorlieben ein. Das ist einfach nur klasse und lässt mich nach einem langen Arbeitstag nochmal richtig entspannen. Einfach nur empfehlenswert!</p>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Was für eine Nacht</title>
		<link>http://www.sexhotline.biz/blog/nutten/was-fuer-eine-nacht.html</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 16:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nutten]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende wurde es nach langer Abstinenz einmal Zeit, mit den Jungs auf die Piste zu gehen und mal wieder so richtig ausgelassen Spaß zu haben. Als echter Hamburger ist es schon fast eine Schande, Wochenends zuhause zu sitzen, wo man doch neben der Reeperbahn, zahlreiche gute Clubs und Bars, in der Umgebung hat. [...]


No related posts.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Am vergangenen Wochenende wurde es nach langer Abstinenz einmal Zeit, mit den Jungs auf die Piste zu gehen und mal wieder so richtig ausgelassen Spaß zu haben. Als echter Hamburger ist es schon fast eine Schande, Wochenends zuhause zu sitzen, wo man doch neben der Reeperbahn, zahlreiche gute Clubs und Bars, in der Umgebung hat. Besonders als Single! Uns trieb es erst einmal in das allerseits bekannte Lucky Star, eine kleine Szenekneipe am Mundsburger Damm, in dem man Mexikaner für schlappe 50 Cent das Stück bekommt! Also der ideale Ausgangspunkt für eine Nacht voller Spaß in der Hansestadt. Wie immer war der Laden sehr gut gefüllt und es war schwierig die bestellten Mexikaner anschließend vor die Tür zu bringen um dort die ganze Mannschaft zu versorgen. Nach kurzem &#8220;vorglühen&#8221; ging es dann auch schon weiter. Mit dem Taxi dem Spaß entgegen, auf die wohl bekannteste Straße Hamburgs und der Platz mit der größten Anziehungskraft für Touristen: Die Reeperbahn!</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Hast du auch Lust auf ein geiles Sex-Abenteuer?</strong><strong><br />
</strong>Ruf an und erlebe deine feuchtesten Träume: <strong>09005 60 00 27</strong>*<br />
<em>Zahlreiche Girls warten!</em></p>
<p>Zahlreiche Kleipen und Clubs, die ganz klar dem Rotlichtmillieu zuzuordnen sind gehören hier einfach dazu aber was soll man sagen, zum Spaß haben ist es hier einfach ideal. Leicht angeheitert trennte sich unsere Männderrunde auf, zwei von uns wollten sich gleich in einen der Stripclubs absetzen, ein weiterer Kumpel und ich hingegen wollten es langsamer angehen lassen und erst noch etwas trinken gehen.</p>
<p>Nachdem das überstanden war, versuchten wir unseren Kollegen wieder zu finden. Dies war allerdings schwieriger als gedacht und nahm fast 40 Minuten in Anspruch. Schließlich standen wir in einem echten Puff. Dies war unverkennbar. Die herumlaufenden Professionellen sprachen mich allerdings nicht besonders an, bis ich schließlich in der Ecke eine junge Russin mit braunen Haaren entdeckte. Sie machte sich gerade an einen anderen Mann heran, ein alter Sack und ich hoffte einfach nur, dass er sie abblitzen lässt. Natürlich war das nicht der Fall und die beiden verzogen sich auf ein Zimmer. So eine Schande. Von meinen Kumpel waren mittlerweile alle versorgt und auch ich wollte nun endlich ficken.</p>
<p>Ich saß schließlich keine fünf Minuten in der Ecke, als eine weitere, dünne und hübsche Frau um die Ecke stieß. Sie war noch attraktiver als die vorher ausgesuchte und kam direkt auf mich zu. Sie setzte sich zu mir und wir hielten ein wenig Small-Talk. Nach wenigen Minuten, waren auch wir auf einem Zimmer. Kondome lagen bereit, sie verriet mir ihren Preis und ich hatte einfach Spaß&#8230;</p>
<p><strong>Willst du auch Spaß?</strong> <em>Ruf an: 09005 60 00 27*</em></p>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Das erste Mal mit Lisa</title>
		<link>http://www.sexhotline.biz/blog/teens/das-erste-mal-mit-lisa.html</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 15:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teens]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits seit drei Monaten ging ich zusammen mit Lisa, wir waren beide 21 Jahre alt und waren uns bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht wirklich näher gekommen. Lisa war eine tolle Frau, ich konnte mich wirklich gut mit ihr unterhalten, sie war gebildet und lustig zugleich, ganz nebenbei sah sie mit ihren langen blonden Haaren [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Bereits seit drei Monaten ging ich zusammen mit Lisa, wir waren beide 21 Jahre alt und waren uns bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht wirklich näher gekommen. Lisa war eine tolle Frau, ich konnte mich wirklich gut mit ihr unterhalten, sie war gebildet und lustig zugleich, ganz nebenbei sah sie mit ihren langen blonden Haaren auch noch extrem gut aus. Über das Thema Sex hatten wir uns noch nicht wirklich ausgetauscht, da ich in Lisa eine Frau sah, mit der ich auch durchaus länger zusammen sein konnte und mir in meinen Träumen schon eine längere Beziehung vorstellte. Ich wollte einfach warten, bis sie so weit war und somit auf mich zukommen würde.</p>
<p>An einem Samstag Abend im November war es dann so weit. Ich führte Lisa zu einem guten Italiener aus. Wir wollten nur unsere drei gemeinsammen Monate feiern und ein wenig Spaß haben. Es war ein schöner Abend. Als wir uns dann später auf der Suche nach einer kleinen und gemütlichen Bar in Berlin-Mitte unterwegs waren und schließelich endlich eine fanden, kam Lisa von alleine auf den Punkt und erzählte mir, dass sie langsam auch mehr von mir wollte. Natürlich war ich erst einmal völlig perplex, dass sie das Thema nun endlich ansprach aber natürlich ging ich darauf ein und klärte Lisa darüber auf, dass ich auch bereit wäre, mehr als bereit sogar.</p>
<p>Was dann folgte, ist fast unglaublich. Wir beratschlagten uns und Lisa erzählte, dass sie nun jetzt und hier Lust auf mich haben würde. Sie verwendete das Argument und sagte, so würden wir uns später wenigstens an diesen Moment besonders erinnern können. Ich war mir nicht ganz sicher, willigte nach einigen Sekunden aber ein und so begaben wir uns langsam und unauffällig nacheinander auf die Toilette des Hauses.</p>
<p>Dort angekommen, wurde eine Kabine gewählt und dann fiel sie auch schon über mich her. Ehe ich mich versah öffnete sie meine Hose und betätigte sich an meinem besten Stück. Es war wirklich ein geiles Gefühl, zu dem sie mich dort mit ihren beiden Händen trieb. Ich genoss es und fing wenig später damit an, an ihrerer Hose zu spielen. Auf das Vorspiel verzichteten wir, sie schien auch so bereit und richtig schön feucht zu sein. Ich öffnete Lisa&#8217;s Hose und führte meinen Penis langsam ein. Mensch, das war ein geiles Gefühl.</p>
<p>Ihr musste es genauso gefallen, sie stöhnte ganz langsam und reagierte auf meine langsamen Bewegungen. So ging es einige Minuten, bis wir schließlich ein wenig langsamer wurden um die gemeinsame Verbundenheit noch ein wenig länger spüren zu können. Der darauf folgende Orgasmus war wirklich unbeschreiblich. Lisa konnte sich das Stöhnen nun wirklich nicht mehr verkneifen und wurde richtig laut. Es war einfach ein richtig geiler Abend und was glaubt ihr, wie lustig es im Anschluss zu Hause wurde&#8230;?</p>


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		<title>Ein prickelndes Erlebnis unter der Dusche</title>
		<link>http://www.sexhotline.biz/blog/masturbation/ein-prickelndes-erlebnis-unter-der-dusche.html</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 09:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Masturbation]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war ein schlechter Tag. Bereits seit Stunden saß ich an meinen Schreibtisch in der Filiale unserer Großbank in Frankfurt, in der ich in der Verwaltung beschäftigt war und hatte stehts die Hoffnung, dass kein Kollege herein kommen würde und mir etwas Arbeit aufträgt. Draußen regnete es aus strömen, solch ein typisches, trübes Herbstwetter. Trotzdem [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Es war ein schlechter Tag. Bereits seit Stunden saß ich an meinen Schreibtisch in der Filiale unserer Großbank in Frankfurt, in der ich in der Verwaltung beschäftigt war und hatte stehts die Hoffnung, dass kein Kollege herein kommen würde und mir etwas Arbeit aufträgt. Draußen regnete es aus strömen, solch ein typisches, trübes Herbstwetter. Trotzdem mag ich das. Das wirkt irgendwie beruhigend. So verstich der ganze Nachmittag, ich beantwortete einige E-Mails und übertrug lustlos einige Unterlagen in den Computer, bis ich schließlich, pünktlich um 17 Uhr, das Büro verlassen konnte.</p>
<p>Es war so ein Tag, an dem man am liebsten direkt im Bett verkriechen wollte. Als ich endlich, mit Bus und U-Bahn, vor meiner Haustür angekommen bin, ich die Türen erfolgreich geöffnet hatte und mich meiner nassen Kleidung endledigt hatte, klingelte mein Handy. Es war Rita, eine Freundin, die mit mir geimeinsam zu Abend essen wollte. Natürlich wimmelte  ich sie ab, da ich heute wirklich nicht in der passenden Stimmung für so was war.</p>
<p>Bevor ich mich in mein warmes Bett begeben wollte, entschied ich mich für eine heiße Dusche. Als ich die Brause nutzte und meinen Körper langsam abspühlte, empfand ich dieses Gefühl mal wieder einmal als sehr erregend. Natürlich ging ich neben meinen Haaren ganz besonders meine Brüste und den Intimbereich an. Beim Streicheln wurde ich schließlich ganz scharf.</p>
<p>Aus Gesprächen mit Freundinnen und aus Berichten in verschiedenen Zeitschriften hatte ich schon öfter erfahren, dass auch die Duschbrause zum selbstbefriedigen geeignet war, selbst hatte ich bisher allerdings eher weniger Erfahrungen mit diesem Gerät gesammelt. Da meine Nippel jetzt schon richtig abstanden und ich richtig feucht wurde, entschloss ich mich einmal für ein neues Experiment.</p>
<p>Ich nahm die Brause erneut und hielt diese vor meine Vagina. Es war toll. ich bewegte sie und unterstützt die Bewegungen zusätzlich mit meinen Fingern. Unbeschreiblich. Ich wusste, ich würde bald kommen und so machte ich weiter und genoss den Augenblick&#8230;</p>


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		<title>Spontaner Barbesuch zum Geburtstag</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 15:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teens]]></category>

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		<description><![CDATA[Als wir uns kurzfreistig entschieden, die nahegelegene Bar aufzusuchen, waren wir uns erst nicht ganz sicher, ob dort am heutigen Abend überhaupt etwas los sein wird. Schließlich war es Mittwoch, also mitten in der Woche. Ich, Alena, und Marie sind beide 19 Jahre alt und hatten das Glück, dass wir am folgenden Tag erst zur [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Als wir uns kurzfreistig entschieden, die nahegelegene Bar aufzusuchen, waren wir uns erst nicht ganz sicher, ob dort am heutigen Abend überhaupt etwas los sein wird. Schließlich war es Mittwoch, also mitten in der Woche. Ich, Alena, und Marie sind beide 19 Jahre alt und hatten das Glück, dass wir am folgenden Tag erst zur 3. Stunde in der Schule aufkreuzen mussten. Dank der Abiklasse wird hier allerdings sowieso alles etwas lockerer gesehen. Marie hatte am vergangenen Wochenende Geburtstag und da sie an diesem Wochenende mit ihrem Freund für etwas Zweisamkeit in die Berge gefahren war, hatten wir nun etwas nachzuholen.</p>
<p>In der Bar angekommen, war es ander als erwartet, angenehm gefüllt, viele Tische waren besetzt und mir fielen auch gleich ein paar Jungs ins Auge, die mir von unserer Schule bekannt vorkamen. Als wir uns an einem Ecktisch, gleich neben der Bar niederließen, konnten wir endlich einmal so richtig quatschen, tranken ein paar Pina-Colada und Marie wurde mit der Zeit richtig redselig. Sie erzählte unter anderem, was sie mit ihrem Freund am vergangenen Wochenende alles erlebt hatte. Wirklich ein paar geile Geschichten! Das würde ich teilweise auch alles einmal ausprobieren wollen. In Sachen Sex bin ich selbst nämlich noch relativ unerfahren, ausser die Paar Male, die ich mit meinem Ex erleben durfte, habe ich hier noch keine großen Erfahrungen sammeln können, das war ehrlichgesagt erst drei Mal.</p>
<p>Gegen zehn kamen dann zwei Jungs zu uns rüber und stellten sich als Mike und Andre vor. Mike war derjenige, den ich schon vom sehen kannte. Es stellte sich heraus, dass die beiden in unserem Jahrang waren und Mitglied einer anderen Tutorengruppe waren (Mathe). Natürlich baten wir die beiden, sich zu setzen und so verging einige Zeit. Mike war mir sehr sympatisch und ich glaube auch Marie hatte der spontane Jungsbesuch nichts ausgemacht. Mit dem flirten musste sie sich allerdings zurückhalten, denn sie war ja schon gebunden&#8230; Natürlich machte mir das nichts aus, ich hatte mit Mike meinen Spaß.</p>
<p>Wir blieben bis 11 sitzen und entschlossen uns dann gemeinsam mit Mike und Andre den Heimweg anzutreten, wie sich praktischerweise anbot, wohnte Mike ganz in der Nähe von mir und Andre in der Gegend von Marie, so war schnell geklärt, wer die Mädels nach Hause begleiten sollte. Wir trennten uns in zwei Gruppen und verabschiedeten uns.</p>
<p>Im neuen Gespräch, unter vier Augen, redete Mike noch um einiges offener und er wurde mich mit jedem Satz sympatischer. Ich glaube sagen zu können, dass ich schon richtige Schmetterline im Bauch gespürt habe und kaum waren wir vor meiner Haustür angekommen, fragte ich Mike, ob er noch mit nach oben kommen würde. Nach kurzem Überlegen willigte er ein und keine fünf Minuten später, saßen wir küssend auf meinem Bett. Mike fragte mich mehrmals, ob ich wirklich bereit war, mit einem eben erst kennen gelernten Jungen so intim zu werden, nach meiner ausdrücklichen Einwilligung ging es aber schließlich los.</p>
<p>Mike entledigte mich meiner Kleidung und ich erlebte hierbei ein wunderbares Vorspiel, er wich von meinem Mund ab und verwöhnte meinen Hals, meine Busen und schließlich meinen Intimbereich. Ich war richtig feucht und einfach nur noch willig. Für mich stand endlich fest, dass es Zeit war, neue Erfahrungen im Sex zu sammeln. Ungeniert nahm ich mir nach einigen Minuten Mike vor, bestieg ihn und verwöhnte ihn erst einmal mit meinem Mund.</p>
<p>Schließlich kam es auch noch zu normalem Sex, den ich wunderschön mit einem unbeschreiblichem Orgasmus erleben durfte. Mike verabschiedete sich schließlich und in den kommenden Tagen sah man sich gelegentlich in der Schule und grüßte sich, leider gab es bis heute noch keine Wiederholung dieses Abends&#8230;</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Poolparty mit überraschendem Ende</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 13:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Voyer]]></category>

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		<description><![CDATA[Was letzte Nacht auf unserer, eigentlich ganz anders geplanten, Poolparty passierte, ist kaum zu glauben. Die Eltern meiner Freundin Anna wollten für ein Wellnesswochenende nach Österreich fahren, um dort einmal so richtig vom harten Arbeitsalltag abzuschalten. Diese Gelegenheit wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Ich als beste Freundin hatte die zündende Idee eine kleine [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Was letzte Nacht auf unserer, eigentlich ganz anders geplanten, Poolparty passierte, ist kaum zu glauben. Die Eltern meiner Freundin Anna wollten für ein Wellnesswochenende nach Österreich fahren, um dort einmal so richtig vom harten Arbeitsalltag abzuschalten. Diese Gelegenheit wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Ich als beste Freundin hatte die zündende Idee eine kleine Poolparty im Indoorpool des Hauses, das wir ja ganz für uns alleine haben würden, zu feiern.</p>
<p>Nach einigen Diskussionsrunden mit Anna stand dann auch schon fest, dass die Party steigen konnte. Es war nicht schwer sie zu überzeugen, da sie auch in richtiger Partylaune war und was könne bei einer Poolparty schon groß schief gehen? Nachdem wir alle Einladungen ausgesprochen hatten, die Eltern sich verabschiedet hatten, alle Einkäuft erledigt waren und wir die restlichen Vorbereitungen getroffen hatten, lagen wir nebeneinander auf zwei Poolliegen und unterhielten uns über Jungs.</p>
<p>Anna teilte mir erstmals mit, dass sie bereits seit einiger Zeit ein Auge auf Kevin geworfen hatte, dieser besuchte unsere Paralelklasse und ich hatte diesen noch nicht so wirklich wahrgenommen, da er doch eher ein kleiner Computer-Freak war und wohl oftmals seine Ruhe suchte. Nach einigen weiteren ausgetauschen Sätzen wurde mir auch klar, dass Anna zu schüchtern war, Peter selbst auf die heute Abend steigende Party einzuladen. Da ich der kleinen Schwärmerei meiner Freundin allerdings auf die Sprünge helfen wollte, übernahm ich den Part und keine zehn Minuten später stand fest, dass Peter auch kommen würde.</p>
<p>Gegen acht Uhr trudelten alle Gäste ein und es begann eine feucht fröhliche Party, zu etwas späterer Stunde floss zudem einiges an Alkohol und die ersten verabschiedeten sich relativ früh, um kurz nach zwölf. Nachdem ich ein wenig auf meiner Liege geruht hatte und das Treiben der anderen beobachtete, muss ich eingeschlafen sein. Erst um halb 3, schon mitten in der Nacht, wurde ich wieder wach. Ich lag ganz alleine. Immernoch auf der Liege. Kein anderer mehr zu sehen.</p>
<p>Ich entschied das Zimmer meiner Freundin aufzusuchen, da auch diese spurlos verschunden war. Kurz vor ihrer Zimmertür schlugen mit allerdings bekannte Geräusche entgegen und ich wollte dem, was ich zu hören bekam erst keine Glauben schenken. War ich am träumen? Ich bewegte mich langsam auf das Zimmer zu und ging in die Knie um durch das Schlüsselloch zu schauen. Doch tätsächlich. Es schien so, als ob Anna gerade ihr Erstes Mal mit Peter erleben würde! Peter lag nackt auf dem Bett meiner Freundin und diese beschäftigte gerade mit seinem besten Stück. Bei diesem Anblick durchfuhr mich die Lust. Die beiden mussten ihren Spaß haben, ja das war ihnen anzusehen. Wie gerne hätte ich mitgemischt.</p>
<p>Es vergingen einige Minuten des Lauschens, bis ich mich entschloss, den beiden ihre Privatsphäre zurück zu geben. Ich ging wieder zurück zum Pool, kuschelte mich in meine Liege und schlief ein. Ob ich Anna von meinen Beobachtungen erzählen sollte?</p>


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		<title>Nimm mich als wär´ es das letzte Mal</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 21:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silberseele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teens]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer Beziehung stimmte nichts mehr und ich weiß nicht, wie oft ich daran dachte, meinen Hunger bei einem anderen zu stillen. Es wäre so einfach gewesen. Ich hätte nur den Mut haben und es tun müssen. Doch da war ein wichtiger Punkt, warum ich nicht ging. Ich wollte mich unbedingt von Dir verabschieden. Der [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>In unserer Beziehung stimmte nichts mehr und ich weiß nicht, wie oft ich daran dachte, meinen Hunger bei einem anderen zu stillen. Es wäre so einfach gewesen. Ich hätte nur den Mut haben und es tun müssen. Doch da war ein wichtiger Punkt, warum ich nicht ging. Ich wollte mich unbedingt von Dir verabschieden.</p>
<p>Der Tag grau und neblig gewesen – eigentlich kein Tag, an dem man jemanden vor die Tür schickte. Ich zog mich an, trank meinen Kaffee und ging dann einkaufen. Der Abend sollte perfekt laufen. Die kühle Luft fuhr mir in die Haare und sofort versteiften sich meine Nippel und zeichneten sich durch den dünnen Blusenstoff deutlich ab.</p>
<p>Ich machte den Kragen meiner Jacke hoch und beeilte mich in den Laden zu kommen. Liebevoll suchte ich die Zutaten aus und bezahlte alles. Der Kassierer lächelte mich zärtlich an und wieder spürte ich, was ich bei Dir so sehr vermisste. Seit Du beschlossen hattest, dass Du mehr Zeit für Dich brauchtest, lag unsere Liebe brach, war beinahe nicht mehr da.</p>
<p>Ich kochte, putzte, packte meine Klamotten und richtete alles für den Abend her. Der Sex mit Dir war immer gut gewesen. An jedem Ort hätten wir miteinander poppen können. Du hattest es bisher immer geschafft, mich in den Himmel zu tragen. Es war einfach geil Deinen Schwanz zu spüren und von Dir geliebt zu werden. Aber in den letzten Monaten war von alledem nicht mehr viel zu spüren gewesen.</p>
<p>Es war ein Gefühl als wäre es das erste Mal als sich der Schlüssel im Schloss drehte und ich realisierte, dass Du nach Hause kamst. Ich ging auf Dich zu und gab Dir einen Zungenkuss. Du warst völlig überrumpelt, fingst aber gleich im Flur an zu fummeln. Es brauchte etwas sanfte Gewalt, Dich zum Essen zu bewegen. Kaum hatte ich den Tisch abgeräumt, fielst Du über mich her. Wir trieben es auf dem Teppich, auf dem Sessel. Es war wild, es war geil und um nichts in der Welt hätte ich diesen Fick beenden wollen. Immer höher und höher trugen mich die Wellen bis ich meinen Orgasmus schließlich herausschrie.</p>


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		<title>Heißer Sommer und lange Nächte</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 19:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>silberseele</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es waren über 30°C im Schatten und die Sonne heizte mir mächtig ein. Darum beschloss ich beizeiten Feierabend zu machen und stattdessen meinen Nachmittag am Baggersee zu verbringen. Schnell hatte ich mein Handtuch geschnappt und war in die Badehose gestiegen. Bereits wenige Minuten später lag ich am Baggersee und starrte auf die knackigen braunen Körper, [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Es waren über 30°C im Schatten und die Sonne heizte mir mächtig ein. Darum beschloss ich beizeiten Feierabend zu machen und stattdessen meinen Nachmittag am Baggersee zu verbringen. Schnell hatte ich mein Handtuch geschnappt und war in die Badehose gestiegen. Bereits wenige Minuten später lag ich am Baggersee und starrte auf die knackigen braunen Körper, die sich dort dicht an dicht drängten. Ein Pärchen hatte es mir besonders angetan. Er war durchtrainiert, muskulös und bestimmt 2 Meter groß. Sie war schlank, hatte blondes langes Haar und eine Figur, die einem den Schlaf rauben konnte.</p>
<p>Langsam stieg ich in das erfrischende Wasser und zog ein paar Bahnen. Durch die nassen Badeanzüge und Bikinis waren die harten Nippel der Mädels gut zu erkennen. Mein Prengel stand sofort stramm und war bereit für den Einsatz. Allerdings konnte ich weit und breit keine Singledame sehen. So nach und nach machten sich die Leute auf den Heimweg und es dauerte nicht lang bis ich beinahe allein am Baggersee war. Müde stieg ich aus dem Wasser, rieb meinen Körper trocken und legte mich auf die Decke. Ich war erschöpft und ausgekühlt. Was ich jetzt brauchte, war ein wenig Wärme, etwas Hitze fürs Gemüt.</p>
<p>Da hörte ich ein Stöhnen. Neugierig erhob ich mich und folgte den Geräuschen. Hinter einer kleinen Hecke lag eine Blondine, die aussah als wäre sie einem Sexvideo entsprungen und besorgte es sich so richtig heftig. Ihre Finger glitten immer wieder, immer schneller in ihre Möse. Langsam und auf Zehenspitzen schlich ich mich an. Ich betrachtete ihr Treiben und zog mir die Badehose runter. Mein Schwanz war sofort zum Einsatz bereit.</p>
<p>Ich hielt ihre Hand fest und verhinderte, dass sie noch einmal mit ihren nassen Fingern in ihre Möse glitt. Stattdessen legte ich mich auf sie und drang in sie ein. Ihr Blick sprach Bände. Ihr ganzes Gesicht strahlte vor Geilheit. Ich nagelte sie so heftig ich konnte. Immer und immer wieder fuhr mein Schwanz heftig in sie hinein. Ihre Hände krallten sich in meinen Rücken und machten mich noch verrückter. Schließlich schrie sie ihren Orgasmus heraus. Es dauerte nicht lang und auch ich spritzte ab.</p>


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